Wettsysteme funktionieren NICHT

Wettsysteme funktionieren nicht

Zunächst wollen wir in diesem Zusammenhang betonen, dass es kein Wettsystem gibt, dass eine Gewinngarantie darstellt, wenn man Blackjack spielt. Die Logik des Spiels beinhaltet eine negative Gewinnerwartung und das kann man nicht beeinflussen. Wettsysteme können die Quoten eines Spiels nicht verändern und wenn die Spiele darauf ausgelegt sind, dass man Ende das Casino einen bestimmten Anteil der insgesamt gesetzten Summen behält, dann bleibt das auch so. Was Wettsysteme aber leisten können, ist dass die Verteilung der Ergebnisse verändert werden. Insgesamt besteht der zu erwartende Gewinn aber immer in der Summe aller Einsätze multipliziert mit dem Hausvorteil.

Das es beim Blackjack verschiedenste Varianten gibt, die in unterschiedlichen Casinos angeboten werden, die auch alle andere Regeln haben, welche sich zum Vor- oder Nachteil des Spielers auswirken, variiert der Hausvorteil zwischen 0,4 und 0,5% und dementsprechend werden Spieler, die langfristig immer weiter spielen in etwa die Summe alles Einsätze multipliziert mit dem Hausvorteil als Dezimalzahl, verlieren.

Mit anderen Worten: Wenn ein Spieler insgesamt bei allen Spielen 1000 Euro einsetzt und der Hausvorteil beträgt 0,5%, dann ergibt das:

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1000 Euro * .005 = 5 Euro

Der zu erwartende Verlust des Spielers beträgt hier also 5 Euro. Der Grundsatz bei allen Wettsystemen ist, dass es nichts an diesem Ergebnis verändern kann – weder zum Positiven, noch zum Negativen. Viele Spieler fallen auf diese Falle herein und denken, dass das System so funktioniert, dabei ist es lediglich so, dass man mit einem System die Verteilung der Ergebnisse beeinflussen kann. Man kann diese Verteilung aber auch verändern, wenn man kein System anwendet.

Wenn man zum Beispiel die Möglichkeiten für Splits, Verdoppeln oder Aufgeben völlig ignoriert, besteht der erwartete Verlust in 5 Euro bei 1000 Euro Gesamteinsatz, den wir für diesen Zweck weiter annehmen. Wenn man aber 1000 Euro in nur einem Spiel setzt (und wieder außer Acht lässt, dass man splitten, verdoppeln oder aufgeben kann), dann kann er entweder mit einem Blackjack 1500 Euro gewinnen, mit einem anderen Ergebnis 1000 Euro gewinnen, bei einem Gleichstand weder gewinnen noch verlieren oder er wird verlieren und die 1000 Euro sind weg.

Der Spieler gewinnt als entweder 1.000 Euro, 1.500 Euro, 0 Euro oder verliert 1.000 Euro.

Alternativ könnte der Spieler aber auch so spielen, dass er nur 5 Euro setzt, bis er nach maximal 200 Spielrunden insgesamt ebenfalls 1000 Euro eingesetzt hätte. Wahrscheinlich hätte er aber dabei das ein oder andere Mal die Möglichkeit zum Splitten, Verdoppeln oder Aufgeben genutzt, sodass es weniger als 200 Hände werden würden. Auf diese Art und Weise ist es auf jeden Fall sehr unwahrscheinlich, dass der Spieler insgesamt die vollen 1000 Euro verliert, obwohl er insgesamt auch 1000 Euro eingesetzt hat.

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Was einige Spieler glauben und was sie dazu veranlasst so zu spielen, ist dass sie denken, dass man durch die Einsatzhöhe auch die Ergebnisse verändern kann. Dabei macht es mathematisch keinen Unterschied, selbst bei den beiden gerade angesprochenen Extremfällen (1000 Euro auf einen Schlag oder 1000 Euro in 5 Euro-Schritten), da bei einem Geamteinsatz von 1000 Euro die erwartete Verlustsumme unverändert 5 Euro beträgt.

Du fragst dich vielleicht: Wie kann das sein? Wenn jemand 1000 Euro auf einmal setzt, kann er doch gar nicht nur 5 Euro davon verlieren?

Damit hast du natürlich absolut recht. Allerdings verändert dies nichts an der Wahrscheinlichkeit, die für einen Spieler gilt, der optimale Entscheidungen im Rahmen der Regeln des bestimmten Blackjackspieles macht. Mit anderen Worten, bei dem von uns angenommenen Hausvorteil von 0,5% ergibt sich als Ergebnis minus 5 Euro, wenn wir den Einsatz von 1000 Euro nehmen und alle möglichen Gewinne, die man mit diesem Einsatz machen kann mit der Wahrscheinlichkeit multipliziert die für das Eintreffen dieser Gewinne gelten und dann das Ergebnis von der Wahrscheinlichkeit aller Fälle, in denen der Spieler die 1000 Euro verliert, abzieht. Darum ist das Ergebnis in Form eines Verlustes von 5 Euro das gleiche, egal ob man einmal 1000 Euro setzt oder über mehrere Spiele insgesamt 1000 Euro.

Das Martingale System

Das vielleicht älteste Einsatzsystem der Welt und vermutlich auch das bekannteste ist das Matingale System. Hierbei verdoppelt der Spieler seinen Einsatz immer weiter, solange kein Gewinn vorliegt, bis er:

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  • eine Hand gewinnt
  • das maximale Tischlimit erreicht
  • pleite ist.

Das Matingale System funktioniert so, dass sich der Spieler einen Grundeinsatz überlegt und diesen Einsatz in der ersten Spielrunde setzt. Wenn der Spieler gewinnt, setzt er den gleichen Einsatz noch einmal. Wenn der Spieler verliert, verdoppelt er den Grundeinsatz und spielt so so lange weiter, bis er schließlich einmal gewinnt und damit einmal den Grundeinsatz im Plus ist.

Das Martingale System funktioniert theoretisch nur bei wetten mit 50/50 Chance, wie Rot und Schwarz beim Roulette oder Pass und Don’t Pass bei Craps. Das Martingale System kann leicht verändert aber auch für Blackjack eingesetzt werden, da auch hier die meisten gewinne in Form einer Verdopplung des Einsatzes ausgezahlt werden – wobei andere Gewinne auch möglich und mit der richtigen Strategie nicht selten sind. Der Spieler macht also in jeder Runde den Einsatz, der genauso hoch ist, wie alle zuvor verlorenen Einsätze kombiniert plus den Grundeinsatz, bis er einmal gewinnt.

Ein Spieler beginnt also mit 5 Euro und verliert, ohne gesplittet oder verdoppelt zu haben. Der nächste Einsatz des Spielers beträgt also 10 Euro. Der Spieler verdoppelt im Laufe der Spielrunde diesen Einsatz, so dass er am Ende der zweiten Hand 20 Euro verloren hat. Er müsste dann in der nächsten Runde 30 Euro setzen, da er den gesamten Verlust bislang (einmal 5 Euro und 10 Euro x 2) plus den Grundeinsatz von 5 Euro wetten muss.

Das System funktioniert also so, dass der Spieler bei einem Gewinn (und bei einem lange andauernden negativem Ergebnis Fortschritt wird es immer wahrscheinlicher, dass der Spieler auch mal eine Hand gewinnt), hat er am Ende immerhin einen Grundeinsatz als positives Ergebnis zu verzeichnen.

Noch einmal sei darauf hingewiesen, dass Blackjack in verschiedensten Varianten existiert und es dabei viele Sonderformen gibt, die nicht 1:1 auszahlen, was dazu führt, dass das System etwas kompliziert wird. Dennoch ist es mit Sicherheit eines der einfachsten Systeme. Der Spieler muss nur daran denken, dass er nach jedem Gewinn wieder zurück zu seiner Grundwette kehrt. Außerdem muss er daran denken, dass der nächste Einsatz immer aus der Gesamtsumme aller bisherigen Verluste plus dem Grundeinsatz besteht, während er im Spiel fortschreitet. Wenn ein Spieler nach drei Händen 85 Euro verloren hat, sollte er danach 90 Euro einsetzen, was der Gesamtsumme plus 1x dem grundeinsatz entspricht.

Verfechter des Martingale Systems bei Blackjack verweisen zudem darauf, dass es hier am besten funktioniert, weil man neben den 1:1 Gewinnen manchmal ja auch mehr gewinnt, als man eingesetzt hat, etwa wenn man einen Blackjack erhält während der Dealer keinen hatte. Diese Aussage ist allerdings natürlich völliger Blödsinn. Man könnte das Martingale System auch auf der Field Bet beim Craps-Spielen anwenden, aber nur, weil die Einätze auf die 2 oder die 12 hierbei verdreifacht werden, bedeutet dies nicht, dass man mit dem Martingale System den Hausvorteil aushebeln kann.

Der hausvorteil aller Spiele im Casino ist unumstößlich und berücksichtigt immer alle Ergebnisse einer Spielrunde und wie viele dieses Ergebnis, sofern es auftritt, auszahlen muss. Darum kann man das Martingale System sehr gut beim Blackjackspiel ausprobieren, da dieses Spiel im Vergleich zu anderen Spielen im Casino einen sehr geringen Hausvorteil hat. Wenn man das Verdoppeln, Splitten oder Aufgeben ignoriert, ist ein Spieler, der das Martingale System verwendet aber nicht besser dran, als jemand der wenige hohe Einsätze macht oder jemand mit vielen kleinen. Der Hausvorteil beschreibt in allen Fällen die Wahrscheinlichkeit, dass ein bestimmter Anteil des Gesamteinsatzes beim Casino verbleibt, ganz egal, wie der Einsatz gemacht wird.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf kann man es nachvollziehen, warum das Maringale System für einige Spieler attraktiv sein könnte, die mehrere kleine Gewinne machen wollen und dabei das Risiko eingehen, einen großen Verlust zu machen, das die Verteilung der Ergebnisse im Martingale System kurzfristig stark verändert werden können. Das wird deutlich an einem Beispiel, das ein Spiel mit einem Hausvorteil von 0% beschreibt, der einfache Münzwurf:

Bei einer einfachen, echte Münze hätte der Spieler eine 50/50 Chance den Münzwurf zu gewinnen. Wenn es also jedes Mal um den gleichen Gewinn geht, den ein Spieler einsetzt, liegt der erwartete Verlust bei 0 Euro, egal wie viel man setzt. Wenn die Münze sechs Mal geworfen wird, wird erwartungsgemäß drei Mal Kopf und drei Mal Zahl zu sehen sein und in diesem Fall gewinnt keiner und niemand verliert. Natürlich kann aber auch sechs Mal Zahl kommen oder sechs Mal Kopf oder völlig andere Verteilungen.

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Für diesen Zweck nehmen wir einmal an, dass ein Spieler einen Grundeinsatz gewinnen will oder nach sechs Würfen aufgeben möchte. Dass er sechs Mal hintereinander verliert hat eine Wahrscheinlichkeit von:

(.5)^6 = 0.015625

Das heißt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Spieler zumindest einen der sechs Würfe richtig vorhersagt, bei 98,4375% liegt.

Wenn der Spieler nun auf das Martingale System vertraut, verliert der Spieler vielleicht 5 Euro beim ersten Wurf, 10 Euro beim zweiten, 20 mehr beim dritten, 40 weitere beim vierten, 80 Euro beim fünften und 160 beim sechsten Wurf. Wenn der Spieler bei einem Gewinnfall aufhört, ist er am Ende 5 Euro im Plus. Das ganze basiert auf dieser Formel:

(5 Euro * .984375) - (315 Euro * .015625) = 0 Euro

Anders ausgedrückt: Der erwartete Gewinn ist ebenso wie der erwartete Gewinn 0 Euro, da bei einem Münzwurf das zu erwartende Ergebnis ein Unentschieden ist und darum 0 Euro den Besitzer wechseln – egal, wie oft die Münze geworfen wird. Blackjack und andere Spiele, auf die das Martingale System angewendet werden können, funktionieren genauso, nur dass die Ergebnisse nicht gleichverteilt sind. Außerdem bedeutet nicht jeder Gewinn bei Blackjack eine Auszahlung im Verhältnis 1:1..

Bei unserem Münzwurf-Beispiel hat der Spieler eine Chance von 98,4375%, dass er 5 Euro gewinnt. Dennoch wird auf langfristige Sicht, wenn der Spieler immer wieder 6 Würfe abwartet, die Anzahl der Versuche, in denen 6 mal das falsche Ergebnis vorkommt, so groß sein, dass die 5-Euro-Gewinne davon getilgt werden, weshalb der Gewinnerwartungswert bei 0 Euro liegt.

Stellen wir uns nun vor, der Spieler hat einen Vorteil. Zum Beispiel erhält der Gewinner eine Auszahlung im Verhältnis 2:1, also 10 Euro Gewinn bei 5 Euro Einsatz. Bei jedem Münzwurf hat der Spieler einen erwarteten Gewinn von:

(10 * .5) - (5 * .5) = 2.5

Der Spieler wird sich über diesen Profit von 50% in jedem Fall freuen können, egal, ob er auf das Martingale System gesetzt hat, oder ein anderes System oder gar kein System.

Der einzige, was das Martingale System leistet, ist dass es Spielern, die darauf vertrauen, eine größere Wahrscheinlichkeit gibt, einen kleinen Gewinn einzufahren und dabei zu riskieren, dass sie einen enormen Verlust einstecken müssen. Der erwartete Verlustwert wird davon aber nicht angerührt. Der Erwartungswert der Wahrscheinlichkeitsrechnung kann durch keine Einsatzstrategie verändert werden. Auf lange Sicht, ändert das Martingale System nichts daran.

Das umgekehrte Martingale

Das umgekehrte Martingale System funktioniert genau so, wie es der Name vermuten lässt. Hierbei verdoppelt der Spieler seinen Einsatz immer dann, wenn er gewonnen hat. Im Falle einer Niederlage kehrt er zur Grundwette zurück. Der Spieler wendet diese Strategie an, bis er das Tischlimit erreicht hat und nicht weiter erhöhen kann oder so lange, bis er sein gesetztes Ziel erreicht hat.

Das umgekehrte Martingale System verfolgt also auch eine ganz andere Strategie als seine Vorlage. Hierbei geht man davon aus, mehrere, kleine Verluste einzufahren und dann einen großen Gewinn einzufahren.

Interessanter Weise kann man in Bezug auf das Matingale System und auch das Umgekehrte Martingale System beobachten, dass Spieler, die ein solches System verwenden, das Casino dazu zwingen, das umgekehrte System zu nutzen. Wenn ein Spieler das Matingale System nutzt, arbeitet das Casino ohne dies aktiv zu wollen, automatisch mit dem umgekehrten Martingale System gegen den Spieler. Wenn ein Spieler hingegen das Umgekehrte Martingale System anwendet, wird das Casino automatisch in die Rolle des klassischen Martingale-Nutzers versetzt, um gegen den Spieler zu gewinnen.

Dem Casino kann diese Rollenverteilung allerdings völlig egal sein. Da es unbestrittener Fakt bleibt, dass das Casino den Hausvorteil auf seiner Seite hat, macht es keinen Unterschied, welche Position es in diesem Spiel einnimmt, solange kein Kartenzählen oder andere professionelle Vorgehensweisen wie so genanntes Edge-Sorting, Shuffle-Tracking oder Hole-Carding zum Einsatz kommen. Solange man also an Tischlimits gebunden ist, ist es dem Casino völlig egal, nach welchen Regeln du deine Einsätze machst und wie viel du dabei einsetzt.

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Ganz einfach formuliert: Das Casino weiß, dass es am Ende immer gewinnen wird.

Das Labouchere System

Das Labouchere System, das mancher auch als Cancellation System kennt, ist mein Lieblingssystem, wenn es darum geht, zum Spaß zu spielen. Und damit meine ich nicht um echtes Geld!Das Labouchere System funktioniert so, dass ein Spieler sich eine Summe überlegt, die er insgesamt gewinnen wird und diese Summe in eine Reihe von Summanden aufteilt, die er nebeneinander aufschreibt. Die Summe dieser Zahlen ist dann also der Betrag, den er gewinnen will. Angenommen, man möchte 25 Euro gewinnen und teilt dies in 5 Schritte auf. Dann schreibt man sich als folgende Zahlen auf:

5, 5, 5, 5, 5

Im ersten Schritt addiert man die erste Zahl der Liste zur letzten Zahl und platziert die Summe als Einsatz. Wenn dieser Betrag (also 10 Euro) gewonnen werden, streicht man die beiden durch. Wenn man diesen Einsatz verliert, schreibt man die Zahl ans Ende der Liste und setzt im nächsten Spiel wieder die Summe der ersten und der letzten Zahl, also 15 Euro (da die erste 5 bleibt und rechts eine 10 hinzukommt).

Einige Spieler sagen, dass das System bei Blackjack zu kompliziert wird, aber ich bin da anderer Meinung. Wenn man hierbei Splits, Verdoppeln und Aufgeben anwendet, muss man die entsprechenden Verluste einfach nur ans Ende der Liste hinzufügen. Wenn man mehr gewinnt, als geplant, dann kann man die anderen zahlen einfach verändern oder auch durchstreichen, wenn man zum Beispiel zwei Mal 5 Euro gewettet hat, weil man verdoppeln konnte. Das Labouchere System funktioniert so, dass man am Ende alle Zahlen durchgestrichen und den vorab bestimmten Betrag gewonnen hat. Im Falle unseres Beispiels also 25 Euro.

Allerdings ist es auch bei diesem System nicht anders als bei allen anderen: Der erwartete Verlust bei Blackjack wird dadurch nicht umgangen. Es bleibt dabei, dass die gesamte Summe aller Einsätze multipliziert mit dem Hausvorteil den Verlust auf Seiten des Spielers bestimmt. Das gilt für alle Systeme, ob Martingale, Umgekehrtes Martingale, Labouchere, einfache Einsätze oder was auch immer. Normalerweise würde ich sagen, dass das auch gilt, wenn man alles auf einmal setzt, aber bei Blackjack wäre dies wirklich eine schlechte Entscheidung, weil man dabei nicht mehr Splitten oder Verdoppeln kann und damit nicht mehr die Möglichkeit hat, optimal auf die Karten zu reagieren, was bei der Angabe des Hausvorteils aber berücksichtigt wird.

Wettsysteme in Online Casinos

Viele Online Casino Boni können nicht mit Blackjack freigespielt werden oder zumindest hat Blackjack keinen Einfluss auf die Umsatzbedingungen. Das heißt, manchmal darf man zwar Blackjack spielen, es zählt aber nicht auf die Erfüllung der Bedingungen ein, oftmals ist es aber sogar völlig ausgeschlossen. Wenn Blackjack nicht zur Erfüllung der Umsatzbedingungen beiträgt, macht es aber auch keinen Sinn, dieses Spiel mit Bonusgeld zu spielen.

Wenn Blackjack zugelassen ist und man das beliebte Kartenspiel auch dazu nutzen kann, seinen Bonus freizuspielen, sollte man sich auf jeden Fall genau mit den Bonusbedingungen auseinandersetzen. Man sollte genau darauf achten, ob dort etwas dazu steht, dass man Wettsysteme nutzen kann oder nicht. Auch wenn Einsatzsysteme keinen Einfluss auf den Vorteil des Casinos haben und man damit keinen unlauteren Vorteil erhält, gibt es immer wieder Casinos, die systematische Wetten oder Wettsysteme explizit verbieten und die Gewinne einziehen, wenn solche Systeme angewendet werden. Auch wenn man sonst mit Einsatzsystemen spielt, sollte man in solchen Fällen lieber darauf verzichten, um zu vermeiden, dass eventuell entstandene Gewinne anschließend wieder konfisziert werden.

Brandon  profile image Brandon LCB Reviewer - zuletzt aktualisiert am 2016-12-04
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