That makes sense. From what I've read, closed-loop policies are often tied to anti-money laundering (AML) and fraud prevention requirements. If casinos allowed someone to deposit with one method and withdraw through another, it could potentially be used to move money between financial systems without much actual gambling taking place.
What I'm curious about is whether this is an industry-wide requirement or just how certain operators choose to comply with regulations. For example, many casinos require withdrawals to go back to the original payment method when possible, but Stake's rule about having to play your balance down to zero before switching methods seems unusually strict.
Has anyone seen the exact same policy at other online casinos, especially crypto-friendly ones? I'd be interested to know whether this comes from regulators, payment processors, or simply the casino's own risk-management policies.
Das leuchtet ein. Meinen Recherchen zufolge sind Closed-Loop-Richtlinien häufig an die Bekämpfung von Geldwäsche und Betrug gekoppelt. Würden Casinos es ermöglichen, Einzahlungen mit einer Methode und Auszahlungen mit einer anderen durchzuführen, könnte dies potenziell dazu missbraucht werden, Geld zwischen Finanzsystemen zu transferieren, ohne dass tatsächlich viel gespielt wird.
Mich interessiert, ob dies eine branchenweite Vorgabe ist oder ob einzelne Anbieter die Vorschriften nur unterschiedlich handhaben. Viele Casinos verlangen beispielsweise, dass Auszahlungen nach Möglichkeit über die ursprüngliche Zahlungsmethode erfolgen, aber die Regel von Stake, dass man sein Guthaben erst auf null reduzieren muss, bevor man die Methode wechseln kann, erscheint mir ungewöhnlich streng.
Hat jemand dieselbe Vorgehensweise schon einmal bei anderen Online-Casinos beobachtet, insbesondere bei solchen, die Kryptowährungen akzeptieren? Mich würde interessieren, ob diese Regelung von Regulierungsbehörden, Zahlungsdienstleistern oder einfach von den Risikomanagementrichtlinien des Casinos selbst stammt.