Bwin.Party und die Harvard Medical School entwickeln Software zur Identifikation problematischen Spielverhaltens

815
November 25th, 2014
Zurück Bwin.Party und die Harvard Medical School entwickeln Software zur Identifikation problematischen Spielverhaltens

An dem Projekt von Harvard arbeiten 5 Wissenschaftler, die einen Algorithmus entwerfen wollen, der suchtgefährdete Spieler identifiziert.

Bwin hat diesen bereits auf einer seiner Webseiten im Einsatz und testet ihn seit September.

„Auf Grundlage der Forschungsergebnisse können wir die Verhaltensmuster identifizieren, die mit suchthaftem Spiel verbunden auftreten und dann ermitteln, wie dieses zustande kommt und was es vorhersagt“, so Howard Shaffer, Direktor der Abteilung zur Suchtforschung und Professor für Psychologie an der Harvard Medical School zur Nachrichtenagentur Reuters.

Wenn entsprechende Auffälligkeiten auftreten, kann das Personal des Casinos darauf hingewiesen werden, die sich dann mit dem Spieler in Verbindung setzen oder Kontakte zu entsprechenden Einrichtungen zum Spielerschutz an diesen übermitteln können. Spieler, die als problemgefährdet gelten, können zudem mit Auflagen belegt werden, die soweit reichen können, dass ihre Konten in den Casinos im Extremfall aus Selbstschutz geschlossen werden.

Dirk Hansen von GamCare unterstützt das Vorhaben, sagt aber auch, dass sich ein ernsthaftes und komplexes Thema wie Spielsucht nicht so einfach abbilden lässt.

„Menschen, die von einer starken Sucht geplagt sind, werden sich von solchen Maßnahmen sicherlich nicht aufhalten lassen und weitere Wege finden“, so Hansen.

Glo profile image

Geschrieben von Glo Feelin froggy

Senior Content Writer

Experte für: Interviews Bingo

14 Jahre an Erfahrung
858 Geschriebene Bewertungen
Nina.D profile image

Geprüft von Nina.D Sylvanas

Chefredakteur für Inhalte

zurück zu den Artikeln
Play now and win big at Las Vegas USA!

Suche

Sprache wählen

Englisch Englisch Deutsch Deutsch

Zeige es nicht nochmal

Teilen auf Facebook

Teilen auf Twitter

Teilen